Master-Studiengang Wissenschaftskommunikation
Ortsunabhängig und berufsbegleitend studieren
– ein Programm für Wissenschaftler, Journalisten und PR-Experten
Der Studiengang Wissenschaftskommunikation ist ein postgradualer berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang an der Hochschule Bremen mit dem Abschluss Master of Arts. Das Studienprogramm kombiniert die Reflexion über das Wissenschaftssystem mit Kenntnissen und dem Training von Fertigkeiten in der Praxis der Wissenschaftskommunikation sowie mit einer Fokussierung auf das Sachgebiet Technik/ Naturwissenschaften, insbesondere Bionik.
Der Studiengang richtet sich an WissenschaftlerInnen, PR-ExpertInnen sowie JournalistInnen gleichermaßen. In diesem Konzept liegt das Einmalige des Studiengangs: An einem Tisch lernen unterschiedliche Akteure der Wissenschaftskommunikation Techniken des jeweils anderen Arbeitsfeldes kennen und bauen Kommunikationsbarrieren ab. Der Master Wissenschaftskommunikation/Science Communication wurde von der Zentralen Evaluationsagentur Hannover (ZevA) reakkreditiert und ist Teil des International Graduate Centers der Hochschule Bremen.
Neuigkeiten
Nächster Start des M.A. Wissenschaftskommunikation: Sommersemester 2014
Aufgrund interner Umstrukturierungsmaßnahmen können wir das Studienprogramm "Master Wissenschaftskommunikation" leider erst zum Sommersemester 2014 erneut anbieten. Gerne halten wir Sie in der Zwischenzeit über Neuigkeiten rund um den Studiengang und unser Kompaktkursangebot auf dem Laufenden, wenn Sie uns eine E-Mail an info@master-wissenschaftskommunikation.de senden.
1. Trendstudie zur Wissenschaftskommunikation
Die erste Trendstudie zur Wissenschaftskommunikation "Vorhang auf für Phase 5 – Chancen, Risiken und Forderungen für die nächste Entwicklungsstufe der Wissenschaftskommunikation" ist erschienen und kann beim Stiftzerverband für die Deutsche Wissenschaft kostenlos heruntergeladen werden. Prof. Dr. Beatrice Dernbach, Studiengangsleiterin des Masterstudiengangs Wissenschaftskommunikation, ist eine von 30 ExpertInnen, die für diese Studie befragt wurden.

